*Abschiedsbrief an alle*

*treuen Geschwister!*


*Update vom 17. Oktober 2019*


Heute vor genau 5 Jahren hatte ich das Erlebnis mit Satan, sehr oft habe ich in meinen Update darüber berichtet.


*Mein Erlebnis mit Satan!*


Ich sah Satan und seine Diener im Traum und was ich erlebte war so real. Er sage mir, ich hätte große Ernte für meinen Gott eingefahren, er sagte nicht für Jesus oder Jeschua, er sagte für meinen Gott. Satan sagte weiter, jetzt so kurz vor der Entrückung hätte mein Gott mich verlassen und ich sei ihm Schutzlos ausgeliefert. Weiter sagte er, dass er bewusst Christen benutzt & solche die mir nahe stehen, denen begegnet er als mein Gott. Diese Personen benutzt er auch um mich anzugreifen, denn die können mir weitaus mehr Schaden zufügen als diejenigen, die ihm bewusst dienen und am Ende werden diese Christen ihm gehören. Damals hatte ich große Probleme mit meinem PC dazu sagte er folgendes: „Die Sabotage an meinem PC, dies ist auch sein Werk, damit ich in den letzten Tagen ihm nicht mehr soviel Ärger bereite……..“

Danach wachte ich auf, zu mindestens ich kann mich an keine markante Begebenheit mehr erinnern.

Oh nein, etwas ganz wichtiges sagte er: *„Jetzt in diesem Augenblick wird deine endgültige Vernichtung geplant.“*

*Nun,* *seitdem* *hatte ich* *die größten Angriffe, von* *den großflächigen* *Verleumdungen im Internet ganz zu schweigen. Wie ihr wisst bin ich seit einigen Monaten das Ziel einer Hacker-Gruppe, die selbst Einträge im Webarchiv verändert hatte. Ein Tag vor dem biblisch korrekten Kalender* *war* *Yom Teruah,* *dieser Tag sahen wir* *auf den 1. September 2019 datiert sehen. https://torahcalendar.com/ *


*Am Vorabend von Yom Teruah (Posaunenfest) war mir ein freundlicher Mitarbeiter meines Providers* *mir* *behilflich die Webseite in den Wartungsmodus zu versetzen, außerdem half er mir auch bei einigen anderen Sicherheitsvorkehrungen.*

*Wenige Tage später bemerkte ich, dass im Webarchiv die Rubrik der Spenden* *(wie auch andere Bereiche)* *verändert wurde: https://web.archive.org/web/20190918065730/https://road-of-humbleness.com/?page_id=456 *

*Es war plötzlich der Link zur aktuellen Situation meiner Webseite zu sehen, aber die Konto Nummer meiner Tochter und der dazugehörige Text für die* *Unterstürzung* *war nicht mehr zu sehen.*


*Der Feind setzt seit Jahren alles daran, mich und den Dienst zu vernichten!*

*Liebe Geschwister, denkt bitte an die Wolf und Meer Visionen, wie auch die von Tatjana, welche Jeschua ihr von mir und meiner Tochter gab, die könnt ihr hier noch nachlesen: https://web.archive.org/web/20180506070725/https://road-of-humbleness.com/?page_id=71 *


*Ich bin nicht unvorbereitet, denn alles läuft so wie Jeschua es mir vor über 20 Jahren zeigte, es ist die Zeit gekommen, wo sich diese Weissagungen alle erfüllen. Trotz d**er* *Änderungen meiner Passwörter, ha**tten* *diese Leute immer noch Zugriff,* *daher war mir der nette Mitarbeiter meines Providers noch einmal behilflich, indem er für mich die ganze Webseite abgeschaltet hatte. Das einzige was jetzt noch online ist, dies ist meine Mitteilung an euch.*


*Es muss am Vorabend meines 14. Jahrestag als Wächter gewesen sein, als ich in einer Nacht drei Träume von Löwen hatte. Der erste Traum handelte von meinem Wächterdienst, der zweite von meinem Hund Moritz, an den dritten kann ich mich nicht mehr erinnern.*


*Der erste Traum handelte von einer Expedition in ein Gefahrengebiet!*

*In diesem Traum konnte ich fliegen,* *aber um in dieses Gebiet zu gelangen, musste ich drei Sicherheitsschleusen passieren. An die Geschehnisse kann ich mich nicht mehr so gut erinnern, ich weiß* *nur noch* *wie ich alles aufschrieb um es meinen Glaubensgeschwistern mitzuteilen.* *(Was ich hier beschreibe betrifft in der Realität alle Erlebnisse, die ich in den vielen Berichten auf meiner Webseite online hatte)*


*Da**nn* *kam das Ende meiner Expedition, der Rückflug war schon sehr beschwerlich und die Kraft wurde immer weniger. Kaum* *war ich vor der ersten Sicherheitsschleuse, da öffnete sich das Tor von ganz* *alleine. Plötzlich bemerkte ich wie eine Hexe mich die ganze Zeit verfolgte und alles aufschrieb was ich in dieser Zeit getan hatte.* *Irgendwie brachte die Person es fertig zu verhindern, dass die Tore sich wieder schließen. In letzter Sekunde konnte ich das letzte Tor eigenhändig schließen, damit die Löwen nicht durchbrechen konnten.*

*Für mich war dieser Traum ein Hinweis auf das baldige* *E**nde meines Wächterdienstes, was sich durch den Angriff der Hackergruppe auch erfüllte. Dies ist ein eindeutiger Hinweis auf die vor uns stehende Entrückung.*


*Der Traum von meinem Hund Moritz und den Löwen!*

*In diesem Traum war ich mit meinem Hund unterwegs, vor uns lag ein gefährliches Gebiet, wo sich lauter Löwen befanden. Ich sagte zu Moritz:* *„Bleib hier, dort drüben ist Gefahr. Warte hier mein Junge, Mama kommt gleich.“*

*Danach ging ich durch eine Glastür, auf der anderen Seite konnte ich meinen Hund sehen und er mich. In diesem Gebiet befanden sich unzählige Löwen, die mich aber nicht weiter beachtet hatten. Danach endete auch dieser Teil vom Traum.*


*Alles begann sich zwei Tage später zu erfüllen!*

*Mein Hund wurde krank und wollte danach nichts mehr trinken, nur mit List konnte ich ihn Flüssigkeit einflößen, um ein Austrocknen meines Hundes zu verhindern.* *Ich weiß nicht wie oft ich beim Tierarzt war, obwohl ich beim Tierarzt immer einen Sonderpreis bekam, haben mich die Besuche / Untersuchungen (bis zu diesem Zeitpunkt)* *sehr viel Geld* *gekostet. Erst als ich einen anderen Arzt aufsuchte wurde mir genau gesagt was mein Hund hatte.*

Dr. W. machte Ultraschall bei ihm und die erschütternde Diagnose Darmkrebs katapultierte mich in ein großes Loch, ich kann den Schmerz nicht beschreiben, wie groß er war und immer noch ist.


Ich fragte Dr. W. wie lange dieser Krebs da ist! Nun, die Antwort von ihm machte mir bewusst, dass der Traum von Moritz und den Löwen zu dem Zeitpunkt war, wo der Krebs entstanden ist. Der Dr. sagte zu mir, Moritz hätte mindestens nur noch 2 Monate zu leben. Fast 6 Wochen konnte mein kleiner Hund nicht richtig sein Häufchen machen, nachdem das Abführmittel nicht einmal wirkte, welches mir Dr. W. empfohlen hatte, ließ ich ihm 2 Tage später einschläfern.


*Der Schmerz ist unsagbar groß* *und das Ende der Gnadenzeit ist angekommen**!*


*Obwohl ich weiß meinen Hund in sehr kurzer Zeit wiederzusehen, schmerzt es ungemein, bedenke ich die anderen Kämpfe noch dazu, dann ist alles kaum zu ertragen.*

*Vor uns allen liegt nur noch eine sehr kurze Zeit, denn an Yom Kippur (terminlich auf dem vordatierten Kalender) bekam ich in einer Traumvision den Dritten Weltkrieg gezeigt, die Szenen waren unbeschreiblich schrecklich. In einem Teil sah ich wie viele Leute sich in einem Bunker versteckten, plötzlich wurden sie vom Feind entdeckt. Umgehend wurde Giftgas in den Bunker gleitet, ich konnte miterleben wie alle Menschen, groß und klein, alt und jung, wie sie qualvoll erstickten.* *Eines wusste ich genau, der Krieg ist so nahe, wenn alle Menschen es wüssten dann würden sie vor Angst vergehen.*


*War meine Wächterzeit umsonst?*


*Diese Frage stellte ich mir oft in den letzten Tagen**,* *ich konnte nicht verstehen warum Bosheit siegen sollte.*

*Jesaja 55 Vers 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr; 9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.*


*Jeschua zeigte mir ja an meinem 14. Jahrestag als Wächter wie ER selbst die Abstände von meiner Rettung* *aus der Hölle und bis zu meiner Berufung als Wächter* *genaustens plante**. Vom 14.6.1981 bis zum 14.8.2005 sind es genau 8.827 Tage.*

*In dem alten Artikel Mathematische Genialität beschäftigte mich die Zahl* *827* *sehr: https://web.archive.org/web/20160822112615/http://hands-for-charity.de/index.php?page=mathematische-genialitt *


*Einige Jahre später lernte ich durch Michael Rood das der Name unseres Schöpfers* *JAHUWAH* *6.827 mal in der hebräischen Bibel steht, was für mich ein erneuter Beweis über die Wichtigkeit dieser Zahl war.*

*Eines ist mir klar, der Feind darf nichts tun was Jeschua nicht erlaubt. Oftmals dauert es sehr lange, bis wir Gottes Plan für unser Leben erkennen, warum dieses und jenes geschehen muss. Eines dürfen wir nie vergessen,* *alles muss uns zum Beten dienen, sei es GUT oder BÖSE**:*

*Römer 8,28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.*


*Wichtig in unserem Leben ist* *Gottesfurcht, Demut und absolutes Vertrauen* *in unseren Erlöser, egal was für Prüfungen wir durchlaufen. Warum Jeschua den Angriff auf diese Webseite zugelassen hat, darauf habe ich keine Antwort, aber eines weiß ich gewiss:* *„Dieser Angriff muss zum Zeugnis dienen….“*


*Vor zwei Tagen sah ich ein YouTube Video über Jerusalem, plötzlich erschien ein Schriftzug über dem Video und das Bild* *aus meinem Lebenszeugnis: https://web.archive.org/web/20161021061655/http://www.hands-for-charity.de/index.php?page=lebenszeugnis-veronikaulrike-barthel *


*Auf dem Schriftzug stand:* *Ulrike nimmt nicht mehr an unserer Sitzung teilt*

*Ihr könnt euch bestimmt vorstellen was für ein Schrecken ich bekommen habe, als ich das Bild mit dem VW Käfer sah und die Worte daneben.*

*Was immer unser Erlöser geplant hat, es ist perfekt, ich muss IHM nur vertrauen. Jeschua ist nicht auf fremde Menschen angewiesen um uns zu versorgen, ich weiß ER lässt uns niemals im Stich.* *Für mich ist absolutes Vertrauen, Demut und Gehorsam wichtig, ungeachtet dessen was andere Menschen von mir denken.*


*Sollte diese Webseite wieder online kommen, dann könnt ihr sicher sein,* *dies wird nur durch Jeschua persönlich geschehen.* *ER hat mich berufen, ich wollte damals diesen Dienst überhaupt nicht machen. Im gehorsam habe ich 14 Jahre Angriffe, Beleidigungen und Verleumdungen anderer Christen ertragen, es war schwer, aber mit der Gnade von Jeschua habe ich es geschafft.*


*Prediger 12 Vers 13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus. 14 Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.*


*Vielen Dank an alle Geschwister die uns treu im Gebet begleitet und uns unterstützt haben.*


*Schalom*

*Ulrike Veronika Barthel*