road of humbleness

Startseite

Willkommen auf Road-of-Humbleness

Mein Lebenszeugnis:   Ich wurde vom Blitz getroffen!

Goodbye, ohne Hilfe ist alles aus!  Für die Update zum aktuellen Datum nach unten scrollen. (7. Dezember 2021 ist online)

Von der Humanitären Hilfe als Hands-for-Charity führte Jeschua meinen Dienst zum Wächterdienst. Ein Wächter zu sein, dies war es nicht wonach ich mich ausstreckte. Als ich am 14th August 2005 / 9th AV 5765 zum Wächter berufen wurde, war ich alles anderes als begeistert darüber. Ich steckte mitten in den größten Schwierigkeiten, kaum war ich mit meinen drei Kindern in eine größere Wohnung gezogen, musste ich erkennen von der Vermieterin betrogen worden zu sein. Abgesehen von meinem gesundheitlichen Zustand an meinem Herzen zu schweigen, der fortwährend lebensbedrohlich war, in dieser Situation wurde ich zum Wächter berufen.

Dies sagte ich Jeschua und Er antwortete mir nur mit diesen Worten: „Trachte erst nach meinem Reich, dann wird dir zufallen was du benötigst.“

Wenn die Schwierigkeiten als Alleinerziehende-Herzkranke & Asthmatikerin Mutter nicht schon groß genug wären, kamen durch Anfeindungen anderer Christen und die Attacken Satans, noch viel mehr Probleme / Kämpfe oben drauf.

Lukas 6 Vers 26 Wehe euch, wenn alle Leute gut von euch reden! Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

Was sich alles bis vor einigen Jahren abspielte, kann jeder im Archiv nachlesen. Während dieser Zeit wurden 3 meiner Webseiten total von einer Hackergruppe zerstört, zum Schluss war ich für 1 ½ Jahren nur auf dieser Notwebseite online. Ausgerechnet am letzten Pessach Tag 2021, leitete Jeschua den Weg, selbst eine Neue Seite zu gestalten.

Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, daß der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, daß der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.

Wenn ich bei der Berufung zum Wächter vorher gewusst hätte, welche Kämpfe (oftmals Lebensbedrohlich) auf mich warten, dann hätte ich mich gewiss mit Füßen und Händen gewehrt und vor lauter Angst den Kopf in den Sand gesteckt.

Keine Manipulativen Gebete, keine Hexerei, keine großflächigen Verleumdungen im Internet, nichts dergleichen konnte den Dienst vernichten. In dieser Zeit habe ich gelernt was Demut und Gottesfurcht bedeutet, auch habe ich erkennen dürfen, was wirkliche Freunde sind. Unzählige male musste ich um Gebet rufen, weil die Bedrohung um mein Leben so groß war. Was böse Worte und manipulative Gebete bewirken können, musste ich durch viele Todesängste erleben.

Möge doch jeder Bruder und jede Schwester in Jeschua / Jesus, dieses kurze Video sehen: Dringende Warnung Gott zeigt Mann das Gericht

In all den Jahren bin ich immer nur Ulrike gewesen, ehrlich, aber auch oftmals impulsiv, darum musste ich mich auch öfters öffentlich entschuldigen. Mir ist es egal was Menschen von mir denken, wichtiger ist es was Jeschua von mir denkt.

Lukas 12 Vers 4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiteres tun können. 5 Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet!

Zum Schluss möchte ich mich bei allen Geschwistern bedanken, die uns treu zur Seite stehen, bitte denkt auch weiterhin im Gebet an uns! In Dankbarkeit, Ulrike

Galater 6,2 Einer trage des anderen Lasten, und so sollt ihr das Gesetz des Christus erfüllen!

Sprüche 16,24 Freundliche Worte sind wie Honigseim, süß für die Seele und heilsam für das Gebein.

Sprüche 17,22 Ein fröhliches Herz fördert die Genesung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.